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Blickfang 2012 – Die MAUI28 von LD Systems auch in Weiß erhältlich!

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Category : ProAudio, Studio + Homestudio

Musiker, die sowohl grossen Wert auf perfekten Sound, als auch auf eine ansprechende Optik legen, sind begeistert. Das weisse “All-in-One” Säulen System ist zweifellos ein Blickfang und vereint exzellenten Klang mit schlichter Eleganz.
Die Maui28 ist die ideale Lösung für Musiker, DJs aber auch für Präsentationen, sowie anspruchsvolle Musikeinspielungen. Das kompakte System verbindet PA und Monitor in einem und gewährleistet so für das Publikum und den Musiker ein überzeugendes Hörerlebnis. Erreicht wird dies durch die sehr gleichmäßige Abstrahlung und hohe Reichweite.

PreSonus Studio One™ 2 – DAW-Software für Mac und PC

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Category : Recording, Studio + Homestudio

 

PreSonus Studio One 2 – ist lieferbar!

Innovative DAW-Software für Mac und PC mit ultra-schnellem Workflow, extrem leicht erlernbar; blitzschnelle Einbindung von Audio-Dateien, MIDI-Spuren und Effekt-Plug-Ins dank durchgängiger Drag & Drop-Funktionalität, modernste Audio-Engine mit 64-Bit-Fließkomma, automatische I/O-Konfigurierung bei Verwendung aktueller PreSonus Audio-Interfaces, ansonsten kompatibel mit jedem anderen ASIO-, Windows-Audio- oder CoreAudio-fähigen Audio-Interface, komplett integrierte und in Echtzeit zum Playback editierbare Melodyne Essential Intonationskorrektur, mehrspurfähiges Comping, professionelle und extrem zeitsparende Transienten-Erkennungs und -Editierungsfunktion plus Groove-Extract per Drag&Drop, Track Transform, Ordnerspuren mit automatischer Gruppierung und bequemer Bus-Zuweisung, Mehrspur-MIDI-Editing, Event-basierte Nutzung von Effekt-Plug-Ins, Import/Export von MP3-Dateien, Echtzeit-Time-Stretching und -Resampling, integrierter Videoplayer (.mov) zur framegenauen Nachvertonung oder hochwertigen O-Ton-Bearbeitung, umfangreiche Mix-Automation, VST2-, VST-3, AU und ReWire-Unterstützung, automatische Delay-Kompensation, DDP- Export, PQ-Editing, vollständig integrierte Mastering-Suite inkl. CD-Mastering nach Red-Book-Standard und direktem SoundCloud™-Upload, 31 hochwertige Native Effects™ Plug-Ins (64-Bit), 4 virtuelle Instrumente plus leistungsfähiger Sampler sowie Software-Bundle mit über 4 GB an Software, Loops und Samples von Drittanbietern im Lieferumfang.

Weltklasse in puncto Workflow
PreSonus Studio One™ ist für den direkten, schnellen und intuitiven Workflow schon mehrfach prämiert worden. Anstelle sich mit endlosen Menüs und Programmierroutinen beschäftigen zu müssen, kann man sich dank Ein-Fenster-Philosophie und genauso innovativer wie zeitsparender Browser- und Drag&Drop-Funktionalität endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren: das gezielte und konsequente Produzieren inspirierter Musik! Auch Verwaltungs- und Einrichtungsaufgaben wie I/O-Konfiguration, MIDI-Mapping, Erstellung von Kopfhörermischungen usw. lassen sich denkbar einfach realisieren.

Die Grundphilosophie dabei ist, von Playback-Erstellung über Overdubs, Editieren, Mischen, Kompilieren und Mastern bis hin zum Release alles innerhalb von Studio One™ erledigen zu können, also ohne die Anwendung auch nur ein Mal verlassen zu müssen. Angenehmer Nebeneffekt dieser 2009 von den Hamburger DAW-Gurus Wolfgang Kundrus, Matthias Juwan und ihrem Team von Grund auf neu programmierten Software: Studio One™ ist sehr leicht erlernbar und arbeitet dank modernster und stromlinienförmiger Struktur für den Rechner extrem prozessorschonend!

PreSonus Studio One 2 - Overdubs, Editieren, Mischen, Kompilieren und Mastern bis hin zum Release 


Mit der neuesten Version „Studio One™ 2“ präsentiert PreSonus ein fundamentales Update seiner mehrfach prämierten DAW – mit über 100 neuen Funktionen, die sich genauso einfach, bequem und zeitsparend einsetzen lassen, wie man es von Studio One™ gewohnt ist: professionelle Transienten-Erkennung samt Groove Extract per Drag&Drop, Track Transform, Ordnerspuren mit automatischer Gruppierung und bequemer Bus-Zuweisung, ausgefeiltes – auch mehrspurfähiges – Comping zur eleganten Erstellung von Master-Takes, Multitrack-MIDI-Editing sowie Event-basierte Nutzung von Effekten. Dazu neue Native Effekt™ Plug-Ins: Ampire XT Amp Modeling, ein Stereo-Panner und ein Messtongenerator, sowie zusätzlich bei der Professional-Version ein Faltungshall samt IR Maker zur Erzeugung von Impulsantworten.

Spektakulär bei Studio One™ 2 Professional ist natürlich die Einbindung der Melodyne Essential Intonationskorrektur: nämlich nicht nur als Plug-In-Beigabe, sondern als integraler Bestandteil und in Echtzeit zum Playback editierbar.

Studio One™ 2 ist in drei Versionen erhältlich: Studio One™ 2 Artist verwendet eine 32-Bit-Audio-Engine, bietet sämtliche Audio/MIDI-Aufnahme- und Editierfunktionen, unbegrenzte Anzahl an Spuren, 26 hochwertige Native Effects™ Plug-Ins (32-Bit) sowie 4 virtuelle Instrumente und einen Sampler; Studio One™ 2 Producer unterstützt zusätzlich ReWire- und AU/VST-Plug-Ins sowie MP3-Import/Export; Studio One™ 2 Professional arbeitet mit einer 64-Bit-Audio-Engine und bietet – wiederum zusätzlich – eine vollständig integrierte Mastering-Suite inkl. Red-Book CD-Mastering und direktem SoundCloud™-Upload, komplett integrierte Melodyne-Essential-Intonationskorrektur, synchrones Einbinden von Videos (.mov), DDP- Export, PQ-Editing sowie insgesamt 31 Native Effects™ Plug-Ins (64 Bit). Weiter unten finden Sie eine tabellarische Übersicht der Funktionsfähigkeit aller drei Versionen.

Melodyne Essential Intonationskorrektur
Celemonys „Melodyne“ ist eine weltweit hochangesehene und äußerst effektive Intonationskorrektur-Software, die sich als DAW-Plug-In allerdings oft nur unter zeitraubendem Editieren verwenden lässt. Meistens kann man die änderungswürdige Spur nur innerhalb des Plug-Ins selbst hören und bearbeiten – also „Try and Error“. Anders bei PreSonus: Melodyne ist vollständig integriert und ganz einfach ein Bestandteil von Studio One™ 2 Professional. Mit nur einem Mausklick können Sie die gewünschte Audiospur mit Melodyne belegen, um dann die nötigen Einstellungen im gewohnten Melodyne-Fenster in Echtzeit – zum laufenden Playback – vorzunehmen und schließlich das Ergebnis direkt in die betreffende Audiospur zu rendern: ohne Export oder Import. Sollte das Ergebnis noch immer nicht passen, ist auch das kein Problem – wiederum mit nur einem Mausklick sind Sie wieder zurück in Melodyne, um Änderungen vorzunehmen. Das ist derzeit mit keiner anderen DAW auf dem Markt möglich!

 

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Testbericht Soundcraft Si Compact

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Category : ProAudio, Recording, Studio + Homestudio

Praxistest
Wenn man früher erstmalig an einem Digitalpult stand, wurde mancher schnell zum überzeugten Analogknopfdreher. Doch die neue digitale Generation lässt sich mittlerweile ebenso einfach handhaben wie das analoge Pendant. Man hat eben nicht mehr für jeden Kanal alle Regler, sondern einen globalen Channelstrip, der dem Kanal zugewiesen wird. Zumal das Soundcraft-Konzept die Bedienung wirklich simpel macht. Schön, dass Soundcafts Fader-Glow Prinzip und die Leuchtringe um die Drehencoder auch hier zu finden sind. Damit nicht genug, die gewählten Werte der Drehencoder sind auf dem Farb-Touchpanel abzulesen, so dass in allen Lagen am FOH die Übersicht erhalten bleibt. Zweitens sind erst mal Gedanken über Netzwerke überflüssig und das gute alte analoge Muco ist weiterhin zu nutzen. Also vom analogen Pult umgesteckt und los. Na ja, erst mal booten, was ziemlich rasch von statten geht. Input A, Kanal on, Fader und Master auf, Select, Gain und schon ist etwas zu hören. Und das ist gut!

Hier hat Soundcraft wohl nicht den Rotstift angesetzt und die Preamps und Wandler der größeren Schwestern oder zumindest adäquate benutzt. Somit lässt sich dann auch mit ein wenig Filtereinsatz ein sehr homogenes Klangbild erzeugen. Homogen geht auch der Compressor mit Signalen um, entweder unauffällig andickend oder auch kräftig pumpend. Auffällig ist, dass im Gegensatz zu Stand-Alone-Geräten bei kräftiger Kompression der Grundklang der Eingangsquelle nicht dünner wird, sondern im Gegenteil sogar präsenter, was sich gut bei Kick und Snare macht. To gate or not to gate? Die Toms waren leider nicht so ganz richtig gestimmt, sodass doch einiges an Gewummere störte, also doch gaten und das Gate machte zu und (fast) immer entsprechend auf. Ein bisschen Hall auf die Vocals und Backing – über die Qualität eines Lexicon-Halls braucht man wohl nichts zu schreiben. Der Soundcheck (20 Eingänge belegt) gestaltete sich also ziemlich entspannt und ging dank des gelungenen Bedienkonzepts zügig voran. Leider hatte der Veranstaltungsraum einen unschönen Einfluss auf das Ganze, was allerdings mittels ACS-Filter auf Master gelegt zu eliminieren war.

Fazit
Nicht nur von der Bedienphilosophie her weiß die Si Compact zu gefallen, sondern auch wie präzise die Klangausbeute ist. Und das alles auf kleinstem Raum und zu moderaten Preisen. Aus messtechnischer Sicht gibt das neue Si compact ein hervorragendes Bild ab. Die Eingangs- und Ausgangssektionen mit Preamps, ADCs und DACs liefern fast durchweg sehr gute Messwerte, die sich auch gegenüber wesentlich teureren Pulten nicht zu verstecken brauchen. Erfreulicherweise sind auch alle drei Stageboxen aus gleichem Hause mit allen Pulten der Serien Vi, Vista, Si oder Si-compact zu betreiben. Besonders gut gefallen die voll Recall- und Remotefähigen Preamps, die eine exakt reproduzierbare Einstellung ermöglichen und das Pult damit zu einem echten Total-Recall-Gerät machen. Unabhängig von den Messwerten dürfte die absolut gut gelungene und wirklich zu 100 % intuitiv bedienbare Oberfläche für viele Anwender das echte Highlight des Si compact sein. Wenn man noch einen Wunsch äußern dürfte, dann wäre es evtl. ein größeres Display.

Adam A8X ergänzt die Adam AX-Serie gegen oben

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Category : ProAudio, Recording, Studio + Homestudio

Der neue Studiomonitor Adam A8X ergänzt die Adam AX-Serie bei east-music.com um ein weiteres, grösseres Modell, das aufgrund seiner Kraft und seines Abstrahlverhaltens nicht nur im Nearfield-Bereich, sondern auch im Midfield-Bereich eingesetzt werden kann. Er stellt damit ein besonders attraktives Einstiegsmodell für diesen Bereich dar, das durch seinen einzigartigen Klang und hohe Verarbeitungsqualität glänzt.

Bestückt mit dem Adam Monitors X-ART Hochtöner und einem 8,5“ grossen Tiefmitteltöner aus einem Carbon/Rohacell/Glasfaser-Verbundstoff, das trotz minimalen Gewichts eine besonders hohe Festigkeit aufweist, vermag der Adam A8X die einzigartige Feinauflösung des Hochtöners mit kraftvollen, aber stets akkuraten Bässen und einer erstaunlichen Plastizität im Mitteltonbereich zu verbinden.

Wie auch bei den anderen Modellen der Serie sind die oberen Ecken des Adam A8X abgeschrägt, um Kantenreflexionen zu minimieren. Die besonders grossen, vorderseitigen Bassreflexrohre wurden auf den Tiefmitteltontreiber mit der 38mm grossen Schwingspule perfekt abgestimmt. So kann der A8X nicht nur sehr tiefe Register kraftvoll wiedergeben, sondern besticht auch in diesem Bereich durch grösstmögliche Präzision.

Angetrieben werden die Chassis von einem 50 W A/B Verstärker im Hochton- und einem 150 W PWM Verstärker im Tieftonbereich. Vorderseitig befindet sich ein Lautstärkeregler, der seine Einstellung unabhängig vom Netzschalter beibehält.

Auf der Rückseite befinden sich darüber hinaus Einstellmöglichkeiten für den Hochtonpegel (± 4 dB) sowie Shelve Filter für die hohen und tiefen Frequenzen. Die Eingänge sind sowohl in symmetrischer XLR-Technik als auch unsymmetrisch als RCA- (Cinch-) Buchsen ausgeführt.

Steinberg WaveLab 7

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Category : Studio + Homestudio, Studiotechnik

 

Eine Lösung für viele Aufgaben — WaveLab 7

Steinberg WaveLab 7 ist eine der leistungsstärksten und vielseitigsten Applikationen zur Audiobearbeitung, die heute erhältlich sind und vereint die Möglichkeiten zahlreicher anderer Programme in einer einzigen, intuitiven und flexiblen Software.
Audio Editing

WaveLab 7 bietet sample-genaue Stereo- oder Mehrkanal-Audiobearbeitung kombiniert mit beeindruckenden Effekten zur Klangformung. Je nach Anwendungsgebiet kann der User zwischen einem Stereo-Editor und einer nicht-destruktiven, Clip-basierten Audiomontage für Stereo- und Mehrspurprojekte wählen. Die Audiomontage ermöglicht Fades und Cross-Fades in Echtzeit sowie Effekt-Morphing zwischen angrenzenden Clips und spurbasierte Effekte über die Master-Sektion. Mit der unbegrenzten Rückgängig-Funktion und den leistungsstarken Features zur Stapelbearbeitung und Archivierung bietet WaveLab 7 einen Funktionsumfang für Audio-Editing, der keine Wünsche offen lässt.
Audio Restauration

WaveLab 7 eignet sich hervorragend für die Restaurierung von Audiomaterial aller Art. Mit den Sonnox Restaurations-PlugIns befreien Sie alte oder beschädigte Aufnahmen von unerwünschten Störgeräuschen. Das leistungstarke DeNoiser PlugIn eliminiert unerwünschtes Hintergrundrauschen, ohne die “Ambience” der Aufnahme zu zerstören. Das DeClicker PlugIn entfernt Knacken und Knistern und das DeBuzzer PlugIn ist die Geheimwaffe gegen Netzbrummen und ähnliche Geräusche. Alle drei Sonnox PlugIns arbeiten in Echtzeit und basieren auf der neuesten Technologie zur Audiorestauration, die heute verfügbar ist. Somit sind Sie auch für anspruchsvolle Restaurationsprojekte bestens gewappnet.
Multimedia Sound Design

WaveLab 7 enthält nicht nur leistungsstarke Editing-Werkzeuge und Effektalgorithmen sondern unterstützt auch alle wichtigen Audio-Dateitypen für Multimedia wie Windows Media, WMA-Pro und zahlreiche MPEG-Formate. WaveLab 7 erlaubt das direkte Öffnen und Speichern dieser Dateitypen, es ist kein umständliches Importieren oder Exportieren nötig. In Kombination mit der leistungsstarken Stapel-Encodierung ist WaveLab 7 das ideale Tool für Dateikonvertierungen.
Forschung und Wissenschaft

WaveLab 7 bietet Möglichkeiten, die weit über das Gebiet der Audioproduktion hinausgehen. Weltweit nutzen nicht nur professionelle Studios, sondern auch wissenschaftliche Einrichtungen und akustische Forschungslabore Steinbergs vielseitige Audio-Software. Die Zuverlässigkeit, die hohe Flexibilität und die individuell anpassbare Arbeitsumgebung machen WaveLab zum idealen Werkzeug für Anwendungen wie forensische Sprachanalysen oder die wissenschaftliche Restaurierung von Aufnahmen.
CD Mastering

Zu einem professionellen CD Mastering gehört weitaus mehr als die richtige Kompression der Musik und das Festlegen der Titelreihenfolge für die CD. Ein Mastering-Studio muss Lautstärken, Frequenzspektren und Raumempfindung zwischen den verschiedenen Titeln angleichen, um ein einheitliches akustisches Erlebnis zu schaffen. Mit WaveLab 7 lassen sich problemlos komplexe Überleitungen zwischen CD-Titeln erzeugen. Schnell und intuitiv können Tracks zusammengefügt, Crossfades erstellt, CD-Marker gesetzt und PQs editiert werden. WaveLab kann eine Image-Datei erstellen oder das Projekt direkt auf CD brennen und vergleicht bei Bedarf auch die finale CD mit dem Master Image zwecks Fehleranalyse und -behebung. WaveLab 7 verfügt über eine hochmoderne neue Brenner-Engine und unterstützt das branchenübliche DDP-Format. Keine andere Audio-Editing Software hat einen derart großen Funktionsumfang für CD-Mastering aufzuweisen.
Rundfunk-Produktionen

Neben Audioqualität und Datenintegrität sind ein optimaler Workflow und eine höchstmögliche Systemintegration die Hauptanforderungen eines professionellen Rundfunk-Studios. WaveLab 7 unterstützt das MPEG 1 Layer 2 (M.U.S.I.C.A.M.) Dateiformat, das bei digitalen Broadcast Systemen weit verbreitet ist sowie Broadcast WAV, das erweiterte WAV-Format mit zusätzlichen Informationen im Datei-Header. Aber die wichtigsten Features für Rundfunk-Professionals sind mit Sicherheit die Scripting Fähigkeiten zusammen mit den User-Presets und der Stapelbearbeitung. Die Kombination dieser Features ermöglicht die perfekte Integration von WaveLab 7 in den bestehenden Workflow wie etwa die Automatisierung von Datei-Import, Format-Konvertierung und Signal-Bearbeitung. Mit dem API Scripting Interface kann WaveLab 7 selbst komplizierte Processing Tasks ohne direkte Eingriffe im Hintergrund erledigen.

Was ist ein MIDI-Interface?

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Category : ProAudio, Studio + Homestudio

Ein Midi-Interface, eigentlich ein falscher Begriff da MIDI eigentlich ja schon für Musical Instrument Digital Interface steht, ist eine Schnittstelle zur Übertragung von musikalischen Steuerinformationen. Dieses wird zwischen elektronischen Instrumenten, darunter zählen Keyboards, Drum-Computer, Synthesizer und PC/Laptop gesteckt. Das Midi-Interface verfügt daher über verschiedene Midi-Ausgänge und Midi-Eingänge, je nach grösse und Anwendung in unterschiedlicher Anzahl.

Die Midi-Formate werden auf wikipedia ganz gut beschrieben und daher übernehme ich diese Quelle gleich unverändert: “Standard-MIDI-Files (kurz: SMF) gibt es in den Formaten SMF 0, SMF 1 und SMF 2.

Beim Format 0 sind alle MIDI-Kanäle in einer Spur zusammengefasst. Dieses Format wird auch von Klingeltönen für Handys genutzt und kann mit gängigen Sequenzerprogrammen in das Format 1 konvertiert werden.

Im Format 1 hat jeder Kanal seine eigene Spur und optional einen eigenen Namen. Verschiedene Stimmen und Instrumente können so besser identifiziert werden.

Im Format 2 besteht jede Spur (Track) aus unabhängigen Einheiten. Im Gegensatz zu SMF 1 können also mehrere Spuren dieselbe MIDI-Kanal-Nummer haben.”

Wenn es einfach mag, legt man sich am besten ein Midi-Interface mit USB- oder Fire Wire-Anschluss zu. Diese Lösug ist Plattformunabhängig, kostengünstig und die Anbindung zur Steuerung von Musikinstrumenten ist sehr schnell realisiert. Die Interface werden vom hersteller mit entsprechenden Treibern auf ein gutes Timing optimiert und namhafte Hersteller stellen meist auch sehr schnell Treiber für neue Betriebssysteme bereit.

Hersteller von Midi-Interface:

- M-Audio
- Novation
- Roland
- motu
- e-mu
- Behringer
- Apogee

emu xmidi2x2 l kopfhoerer.ch schnittstelle midi interface midi M Audio e mu

Testbericht GENELEC 8040A und 8050A

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Category : Studio + Homestudio, Studiotechnik

Klanglich sind beide Modelle in allen Lagen absolut neutral. Die Höhen sind völlig unaufdringlich und fein abgestimmt, was auch bei größeren Abweichungen von der optimalen Hörpositioner halten bleibt. Für die Bässe würde man sich evtl. etwas mehr Präzision wünschen, was allerdings so sehr auch vom Raumabhängig ist, dass eine neutrale Aussage hier fast unmöglich ist. Ein weiterer großer Pluspunkt war die saubere und eng abgegrenzte Ortung einzelner Quellen, die von den 8000ern erzeugt wurde. Trotz allem braucht sich keines der beiden Modelle vor Hörern zu fürchten, die es auch mal was lauter mögen. Für ihre Größe spielen die Genelecs auch bei schon fast extremen Pegeln noch recht entspannt mit, bis dann je nach Musikmaterial der Tieftöner irgendwann an seine natürlichen Grenzen stößt.

Fazit: Die beiden größeren Modelle aus der neuen 8000er-Serie von Genelec wissen in jeder Hinsicht voll zu überzeugen. Klanglich exzellent und messtechnisch vorbildlich stellen sich die Genelec 8040A und Genelec 8050A in unserem Test dar. Hinzu kommt die sehr flexible und einfache Aufstellung sowohl aus mechanischer wie auch aus akustischer Sicht. Die Bestückung ist hochwertig und die Verarbeitung standesgemäß für ein professionelles Werkzeug. Streiten mag man sich über das Design des Gehäuses. Aber das ist letztendlich eine Geschmacksfrage, und aus technischer Gesicht ist das Gehäuse auf jeden Fall gut gelungen. Die Preise von 1.670 Euro für die 8040A und von 2.760 Euro für die 8050A, jeweils für das Paar, erscheinen äußerst angemessen.

Vollständiger Testbericht GENELEC 8040A und 8050A Production Partner 9/04
(6 Seiten, 1.457 kByte)

Neue Content Sets erhöhen die Zahl der Sound-Packs für Cubase und Sequel auf 15

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Category : Musikproduktion, ProAudio, Studio + Homestudio

Steinberg kündigt die Veröffentlichung von zwei neuen Content Sets für Sequel und Cubase an. Die neuen Sound-Packs Alternative Rock und Jazzy Latin bieten Hunderte neue Loops für Komponisten und Produzenten und sind exklusiv im Steinberg Online Shop unter shop.steinberg.net für je 14,90 Euro erhältlich.

Das Alternative Rock Set beinhaltet 469 Audioloops in höchster Studioqualität für alle Cubase und Sequel Nutzer, die Songs im Stil legendärer Bands wie Red Hot Chili Peppers, Radiohead, Linkin Park, Nirvana oder Blink 182 produzieren möchten. Die umfassende Sammlung elektrischer und akustischer Gitarren-Sounds mit passenden Drums und Bässen, ist das perfekte Material für stilechte Grunge, Crossover, College Rock, Punk oder Indie Songs.

Das Sequel Content Set Jazzy Latin bringt die Musik Lateinamerikas auf den Rechner. Das Set enthält 260 Audioloops, darunter Sounds klassischer Jazz Instrumente wie Trompete, Posaune, Drums und Gitarre sowie typische Latin Grooves von Bongos, Congas, Timbales und anderen Percussion Instrumenten. Jazzy Latin eignet sich hervorragend als Basis für Songs und Projekte mit dem speziellen Feeling brasilianischer, karibischer oder kubanischer Musik.

Über Steinberg Media Technologies GmbH:
Steinberg steht weltweit für professionelle Audio Software-und Hardware-Lösungen. Das Unternehmen entwickelt, produziert und verkauft seit 1984 innovative Produkte für Musiker und Produzenten aus den Bereichen Musik, Film, Post Production und Multimedia. Steinberg Produkte werden von Grammy®- und Oscar®-prämierten Komponisten, Toningenieuren und Produzenten eingesetzt. Die Firma bietet darüber hinaus Lizenzmanagement- und Kopierschutz-Systeme für Geschäftskunden an. Für mehr Informationen besuchen Sie www.steinberg.de.

Steinberg Nuendo 4.3

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Category : ProAudio, Studio + Homestudio

Steinberg freut sich, den Termin für die Veröffentlichung des neuen Service-Updates für das Advanced Audio and Post Production System Nuendo 4 bekannt zu geben. Die Version 4.3 wird am 31. Juli auf der Steinberg Webseite als kostenloser Download für registrierte Steinberg Nuendo 4 User verfügbar sein. Das Update erhöht die Stabilität der Software durch zahlreiche Verbesserungen wichtiger Funktionen wie Datei-Import und Surround, aber auch in vielen allgemeinen Programmbereichen. Dieses Update bietet auch bereits Unterstützung für die mit Spannung erwartete Nuendo SyncStation, den innovativen Synchronizer von Steinberg. Um die Vorteile von Steinberg-Software am Arbeitsplatz weiter zu stärken, ist Nuendo 4.3 außerdem in der Lage, Cubase 5 Projekte zu öffnen.
Wenn Sie weitere Details zu den Neuerungen in Nuendo 4.3 lesen wollen, dann besuchen Sie bitte das B2B-Portal und navigieren Sie zu “Marketing Material herunterladen”. Bitte informieren Sie auch Ihre Nuendo-Kunden wenn Sie Newsletter versenden.

Special bei kopfhoerer.ch: Setangebot Genelec 8020 und Genelec 7050

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Category : ProAudio, Studio + Homestudio

Special bei kopfhoerer.ch:

2 Genelec 8020 – Studiomonitore

1 Genelec 7050 – Subbass

>>> Special Genelec im Shop

Genelec 8020 – klein und gut

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Category : ProAudio, Studio + Homestudio

Genelec stellt mit dem 8020A sein bislang kleinstes Monitorsystem vor. Entwickelt wurde der 8020A zum Arbeiten in beengter und akustisch schwieriger Umgebung. Der 8020A ist ein vollwertiger Studiomonitor mit eingebauten Endstufen, Filtern und Schutzschaltungen.

Genelec’s innovatives Akustikdesign verringert alle Arten von Verzerrungen.
Das Aluminium-Druckgussgehäuse in MDE™-Bauweise (Minimum-Diffraction-Enclosure) ermöglicht stark gerundete Gehäusekanten, ein verhältnismäßig großes internes Volumen und außergewöhnliche mechanische Stabilität. Davon profitiert die Genauigkeit der Abbildung. Die Qualität der Tiefenwiedergabe überrascht angesichts der Gehäuseabmessungen.
Die weiterentwickelte Wellenführung (DCW™ – Directivity Control Waveguide) des 8020A sichert ein ausgesprochen lineares Abstrahlverhalten in Richtung der akustischen Achse und ebenso auch außerhalb von dieser.
Der lange Bassreflextunnel endet auf der Gehäuserückseite in einer weiten Öffnung und ist für die Klarheit der Bassartikulation verantwortlich.
Zum 8020A gehört der Iso-Pod™-Standfuß mit Neigemöglichkeit und Entkopplungsfunktion. Er gestattet die exakte Ausrichtung der akustischen Achse auf den Hörplatz und entkoppelt den Lautsprecher von der Standfläche, um durch Vibrationen verursachte Geräusche zu vermeiden.

Trotz seiner kompakten Abmessungen wartet der 8020A mit einer erstaunlich tiefreichenden Basswiedergabe auf und kann genügend Schalldruck für moderate Pegel-Ansprüche erzeugen. Kombiniert mit dem Subwoofer 7050B entsteht ein leistungsfähiges Surround- oder Stereo-System mit integriertem Bassmanagement.

Im Broadcast-Einsatz ist oft der zur Verfügung stehende Platz begrenzt und immer öfter auch das Budget. Trotzdem wird im Ü-Wagen wie im Studio höchste Wiedergabequalität gefordert, denn die schnelle Produktion von Programminhalten in Stereo und Surround erfordert eine umfassende und zuverlässige Überprüfbarkeit aller Bearbeitungsschritte. Der 8020A eignet sich hierfür hervorragend.

Bei Recording und Post-Production wurde Genelec mit seinen großen Monitoren und seinen leistungsfähigen Nearfields zur Referenz. Mehr und mehr Produktionen und Vorproduktionen erfolgen aber in kleinen Räumen ohne Platz für große Lautsprecher. In dieser Umgebung reproduziert der 8020A Audiomaterial ohne Hinzufügungen oder Verdeckungen. All die positiven Eigenschaften der größeren Modelle der Serie 8000 (Natürlichkeit, Färbungs- und Verzerrungsarmut) finden sich beim 8020A in einem wirklich kompakten Gehäuse – und das kombiniert mit einer erstaunlich tiefreichenden Basswiedergabe. Durch Hinzufügen eines Subwoofers 7050B entsteht ein breitbandiges Surroundsystem in bekannter Genelec-Qualität.

In Sitzungsräumen, Vortragssälen, Museen und Restaurants werden einfach zu installierende, sehr kompakte Lautsprechersysteme benötigt. Zuverlässigkeit und hohe Wiedergabequalität sind unerlässlich. Der Genelec 8020A erfüllt in nahezu idealer Weise auch diese Anforderungen. Sein leichtes Aluminium-Gussgehäuse verfügt über zahlreiche Montagemöglichkeiten für Wand, Decke oder Boden. Die weiße Gehäuseausführung bietet sich bei Installationen an, wenn sich die Klangquelle in die Raumgestaltung einfügen soll.

Leistungsfähige Audio/Video-Workstations benötigen ein präzises Audio-Monitoring bei kurzer Hörentfernung. Die Qualität der Geräuschkulisse ist oft ebenso beeindruckend wie die hochentwickelte visuelle Tricktechnik, reproduziert durch hochwertige Videomonitore. Der 8020A eröffnet bei der Produktion neue Audio-Dimensionen, unabhängig davon, welcher Art das Projekt ist.

Das Stereo- und Surround-Monitoring erfordert bei der Bearbeitung von vorhandenem Audiomaterial meist nicht die hohen Pegel, wie sie teilweise in Aufnahmestudios verlangt werden. Der 8020A erreicht bei kurzen Hör-Distanzen die erforderlichen Pegel und seine Basswiedergabe ist auch ohne Subwoofer schon beeindruckend. Aber warum nicht einen Subwoofer einsetzen für den LFE-Kanal und für die Reproduktion der untersten Oktave des Audiomaterials der Hauptlautsprecher. Diese Aufgabe kann der ebenfalls gerade vorgestellte Subwoofer 7050B dank seines integrierten Bassmanagements erfüllen. Er harmoniert perfekt mit dem 8020A in Stereo- und Surround-Konfigurationen. Der 7050B erweitert den Übertragungsbereich bei tiefen Frequenzen bis zu 25 Hz und überzeugt durch seine Wiedergabequalität.

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